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Katrin-Jenny Webseiten Sterne
- Der Himmel voller Sonnen |
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Ist uns eigentlich gegenwärtig, dass die meisten
sichtbaren Himmelskörper, die so genannten Sterne, lauter Sonnen sind ? Wissen wir auch, dass diese Sonnen vermutlich ebenfalls
Planeten um sich herum binden, welche wir nicht sehen können, da ihr
reflektiertes Licht zu schwach ist ? Glauben wir also allen Ernstes, dass nur Planet Erde
Leben birgt ?
Jupiter mit den
sichtbaren 4 Monden gesehen durch ein 10 fach
Dachkantglas von Vatter-Optik. Der Blick durch das Fernglas, ein einfaches
Kaufhausfernglas mit 7 facher Vergrößerung lässt
einen bereits über diese Dinge nachdenken und das bisherige Weltbild
revidieren, wenn man damit zum Beispiel Jupiter anschaut. Natürlich ist dies erst der Anfang, Vorsicht,
Suchtgefahr, es bleibt nicht beim Fernglas, das Angebot an Teleskopen
verführt……. Universum - Weltraum – Kosmos – All Nach der Definition von Wikipedia: Als Universum (von lat.: universus = gesamt; von unus und versus = „in eins gekehrt“) wird allgemein die Gesamtheit aller Dinge und Objekte bezeichnet. Im Speziellen meint man damit den Weltraum, auch Weltall oder Kosmos (von griechisch kósmos – (Welt) Ordnung, Schmuck, Anstand; das Gegenstück zum Chaos) und bezeichnet die Welt bzw. das Weltall sowohl als das sichtbare Universum als auch als geordnetes, harmonisches Ganzes. Der Begriff Universum wurde von Philipp von Zesen durch den Ausdruck Weltall eingedeutscht. Oft wird mit dem Begriff Weltraum auch nur der Raum außerhalb der Erdatmosphäre bezeichnet. Da der Übergang von der Erdatmosphäre zum Weltraum fließend ist, existieren mehrere festgelegte Grenzen. International anerkannt ist die Definition der Fédération Aéronautique Internationale, nach der der Weltraum in einer Höhe von 100 km beginnt. Nach der Definition der NASA und der US Air Force beginnt der Weltraum bereits in einer Höhe von etwa 80 km (50 Meilen) über dem Boden. Allgemeines Die heute allgemein anerkannte Theorie zur Beschreibung der großräumigen Struktur des Universums ist die allgemeine
Relativitätstheorie von Albert Einstein. Auch die Quantenphysik hat bislang wichtige Beiträge
zum Verständnis speziell des frühen Universums geliefert, in dem die Dichte und Temperatur sehr hoch waren und viele Prozesse
unter Beteiligung von Elementarteilchen
abliefen (Astroteilchenphysik).
Wahrscheinlich wird ein erweitertes Verständnis des Universums erst erreicht,
wenn die Physik eine Theorie entwirft, die die
allgemeine Relativitätstheorie mit der Quantenphysik vereint. In dieser Theorie der Quantengravitation
sollen die vier Grundkräfte der
Physik einheitlich erklärt werden. Die Kosmologie, ein Teilgebiet sowohl der Physik als auch der Philosophie, befasst sich mit dem Studium des Universums und versucht
Eigenschaften des Universums wie beispielsweise die Frage nach der Feinabstimmung zu beantworten. Herkunft, Alter und Zusammensetzung In der klassischen Urknalltheorie wird
angenommen, dass das Universum zu einem bestimmten Augenblick, dem Urknall (engl. Big Bang), entstand und
sich seitdem ausdehnt. Diese Theorie macht jedoch keine Aussagen darüber, was
vor dem Urknall war oder wodurch er ausgelöst wurde. Sie trifft aber sehr
wohl die Aussage, dass Zeit und Raum mit dem Urknall erst entstanden sind.
Somit ist die Frage, was davor war, sinnlos, da es in doppelter Hinsicht kein
"davor" gibt: Weder hat zu einem Zeitpunkt vor dem Urknall ein Raum
existiert, in dem etwas hätte stattfinden können, noch ist ein Zeitpunkt vor
dem Urknall überhaupt definierbar. Da die physikalischen Gesetze für die
extremen Bedingungen für die ersten etwa 10-43 Sekunden (Planck-Zeit) nach dem Urknall nicht bekannt sind,
beschreibt die Urknalltheorie genaugenommen den
eigentlichen Urknall überhaupt nicht. Erst nach Ablauf dieser Planck-Zeit
kann das Universum beschrieben, und ihm z. B. eine Temperatur von
1,41679 ·1032 K (Planck-Temperatur)
zugeordnet werden. Das Alter des Universums ist aufgrund von
Präzisionsmessungen des Satelliten WMAP
mit 13,7 Milliarden Jahren relativ genau datierbar. Dieses Alter kann
auch durch Extrapolation von
der momentanen Expansionsgeschwindigkeit des Universums auf den Zeitpunkt, an
dem das Universum in einem Punkt komprimiert war, berechnet werden. Diese
Berechnung hängt aber stark von der Zusammensetzung des Universums ab, da Materie bzw. Energie durch Gravitation die Expansion
verlangsamen. Die bisher nur indirekt nachgewiesene Dunkle Energie kann die Expansion allerdings
auch beschleunigen. So können verschiedene Annahmen über die Zusammensetzung
des Universums zu verschiedenen Altersangaben führen. Durch das Alter der
ältesten Sterne kann eine untere Grenze für das Alter des Universums angegeben
werden. Im aktuellen Standardmodell stimmen beide Methoden sehr gut überein. Sämtliche Berechnungen eines Alters des
Universums setzen voraus, dass der Urknall tatsächlich als zeitlicher Beginn
des Universum betrachtet werden kann, was wegen Unkenntnis der physikalischen
Gesetze für den Zustand unmittelbar nach Beginn des Urknalls nicht gesichert
ist. Allerdings kann ein statisches Universum, das unendlich alt und
unendlich groß ist, ausgeschlossen werden, nicht jedoch ein dynamisches
unendlich großes Weltall. Dies wird unter anderem durch die beobachtete Expansion des
Weltalls begründet. Des Weiteren wies schon der Astronom Heinrich Wilhelm Olbers darauf hin, dass bei unendlicher
Ausdehnung und unendlichem Alter eines statischen Universums der Nachthimmel
hell leuchten müsste (Olberssches Paradoxon), da jeder Blick, den man gen
Himmel richtet automatisch auf einen Stern fallen müsste. Ist das Universum
allerdings unendlich groß, hat aber nur ein endliches Alter, so hat uns das
Licht von bestimmten Sternen einfach noch nicht erreicht. Im intergalaktischen Raum (siehe auch Galaxie) beträgt die Materiedichte etwa ein Wasserstoff-Atom
pro Kubikmeter, innerhalb von Galaxien ist sie
jedoch wesentlich höher. Desgleichen ist der Raum von Feldern und Strahlung durchsetzt. Die Temperatur der Hintergrundstrahlung
beträgt derzeit 2,7 Kelvin (also ca. −270°C).
Sie entstand 380.000 Jahre nach dem Urknall und wird auch als Geburtsschrei
unseres Universums bezeichnet. Das Universum besteht möglicherweise nur zu
einem kleinen Teil aus uns bekannter Materie und Energie (4 %), den größten Teil macht
eine, durch eine Vielzahl von Beobachtungen indirekt nachgewiesene, aber bis
heute weitgehend unverstandene „dunkle Materie“ (19 %) und die „dunkle Energie“ (76 %) aus, die für die
beschleunigte Expansion verantwortlich ist. Auf die dunkle Energie wurde aus
den Daten von weit entfernten Supernovaexplosionen geschlossen, ihre Existenz
wird durch Satelliten wie COBE und WMAP und Ballonexperimente wie BOOMERANG
sowie Gravitationslinseneffekte und die Galaxienverteilung im Universum
bestätigt. Die Gesamtmasse des sichtbaren Universums liegt zwischen 8,5·1052
und 1053 kg. Dunkle Energie wirkt, im Gegensatz zu normaler
Materie und Energie antigravitativ. Ohne sie würde
sich durch die Gravitationswirkung
der Materie die Expansion des
Universums verlangsamen und, sofern genügend Materie vorhanden
ist, letztendlich umkehren: das Universum würde in einem so genannten „Big Crunch“ wieder
in sich zusammenstürzen und zu einer Singularität kollabieren. Mit ihr beschleunigt
sich die Expansion des Universums sogar. Ein Stern besteht, je nach Typ (Sternenpopulation) zu
unterschiedlichen Anteilen aus Wasserstoff und Helium. Die anderen chemischen Elemente,
insbesondere die, aus denen die Planeten bestehen, können bei dieser groben Rechnung
vernachlässigt werden. Daraus errechnet sich das Durchschnittsgewicht eines Atoms
mit 2,14·10-27 kg. Die Masse eines Sterns beträgt in der
Regel 2·1030 kg, enthält also 1057 Atome. Im sichtbaren
Universum kann man von 100 Milliarden oder 1011 Galaxien ausgehen, die jeweils 1011
Sterne enthalten. Das ergibt 1022 Sterne. Die Zahl der Atome im
sichtbaren Weltall dürfte daher bei 1079 Atomen liegen. Nach
genaueren Berechnungen unter Verwendung der Theorie des inflationären
Universums wird die Anzahl der Teilchen im beobachtbaren Universum
zwischen 4·1078 und 6·1079 geschätzt. Die Anschauung könnte die Vermutung nahelegen, dass aus der Urknalltheorie eine „Kugelform“ des Universums
folge; das ist jedoch nur eine von mehreren Möglichkeiten. So wurden neben
einem flachen unendlichen Universum viele andere Formen vorgeschlagen.
Darunter beispielsweise eine Hypertorusform,
oder auch die in populärwissenschaftlichen Publikationen als „Fußballform“
und „Trompetenform“ bekannt gewordenen Formen. Im CDM-Standardmodell
(CDM von engl. Cold Dark Matter,
„kalte dunkle Materie“) sowie dem aktuelleren Lambda-CDM-Standardmodell,
welches die gemessene Beschleunigung der Expansion des Universums
berücksichtigt, wird von einer euklidischen
Geometrie (einem flachen Universum) und einem unendlichen Volumen
des Universums ausgegangen. Das unendliche Volumen ist nicht zwingend, da es
gegenwärtig nur möglich ist, eine untere Grenze für die Ausdehnung des
Universums anzugeben. Beobachtungsdaten des Satelliten WMAP schließen nach
Neil Cornish die meisten Beschreibungsmodelle des
Universums, welche einen Radius kleiner als 78 Milliarden Lichtjahre
besitzen, aus. Da die gemessene Geometrie von einer euklidischen nicht zu
unterscheiden ist, wird das Lambda-CDM-Standardmodell
jedoch als das einfachste Modell angesehen, welches an die Beobachtungsdaten
angepasst werden kann. Wichtig ist der Unterschied zwischen Unendlichkeit
und Unbegrenztheit: Auch wenn das Universum ein endliches Volumen
besitzen würde, so wäre es dennoch unbegrenzt. Leicht anschaulich lässt sich
dieses Modell folgendermaßen darstellen: eine Kugeloberfläche (Sphäre) ist
endlich, besitzt aber keinen Mittelpunkt und ist unbegrenzt (man kann sich
auf ihr fortbewegen, ohne jemals einen Rand zu erreichen). So wie eine
zweidimensionale Kugeloberfläche eine dreidimensionale Kugel umhüllt, kann
man, falls das Universum nicht flach sondern gekrümmt ist, sich den
dreidimensionalen Raum als "Rand" eines höherdimensionalen Raums
vorstellen. Zusammenhang zwischen Massendichte, lokaler Geometrie und
Form Obwohl die lokale Geometrie
sehr nahe an einer flachen, euklidischen Geometrie liegt, ist auch eine sphärische
oder hyperbolische
Geometrie nicht ausgeschlossen. Da die lokale Geometrie mit der globalen
Form (Topologie)
und dem Volumen des Universums verknüpft ist, ist letztlich auch unbekannt,
ob das Volumen endlich ist (mathematisch ausgedrückt: ein topologischer Kompakter Raum) oder ob das Universum einen
unendlichen Rauminhalt besitzt. Welche Geometrien und Formen für das
Universum möglich sind, hängt gemäß der Friedmann-Gleichungen,
welche die Entwicklung des Universums im Standard-Urknallmodell beschreiben,
wiederum wesentlich von der Energiedichte bzw. der Massendichte im Universum
ab: ·
Ist diese Dichte
kleiner als ein bestimmter, als kritische Dichte bezeichneter Wert, so wird
die globale Geometrie als hyberbolisch bezeichnet,
da sie als das dreidimensionale Analogon zu einer zweidimensionalen
hyperbolische Fläche angesehen werden kann. Ein hyberbolisches
Universum ist offen, d. h., ein gegebenes Volumenelement innerhalb des
Universums dehnt sich immer weiter aus, ohne jemals zum Stillstand zu kommen.
Das Gesamtvolumen eines hyperbolischen Universums kann sowohl unendlich als
auch endlich sein. ·
Ist die
Energiedichte exakt gleich der kritischen Dichte, ist die Geometrie des
Universums flach (euklidisch). Das Gesamtvolumen eines flachen Universums ist
im einfachsten Fall, wenn man einen euklidischen Raum
als einfachste Topologie annimmt, unendlich. Es sind aber auch Topologien mit
endlichem Rauminhalt mit einem euklidischen Universum zu vereinbaren. Beispielsweise
ist ein Hypertorus als Form
möglich. Auch ein flaches Universum ist wie das hyperbolische Universum
offen, ein gegebenes Volumenelement dehnt sich also immer weiter aus. Seine
Expansion verlangsamt sich jedoch zusehends, so dass nach unendlicher Zeit
eine endliche Ausdehnung erreicht ist. ·
Ist die
Energiedichte größer als die kritische Dichte, wird es als „sphärisch“
bezeichnet. Das Volumen eines sphärischen Universums ist endlich. Im Gegensatz
zum euklidischen und zum hyperbolischen Universum kommt die Ausdehnung des
Universums irgendwann zum Stillstand und kehrt sich danach um. Das Universum
"stürzt" also wieder in sich zusammen. Gegenwärtige astronomische Beobachtungsdaten
erlauben es nicht, das Universum von einem euklidischen Universum zu
unterscheiden. Die bisher gemessene Energiedichte des Universums liegt also
so nahe an der kritischen Dichte, dass die experimentellen Fehler es nicht
ermöglichen, zwischen den drei grundlegenden Fällen zu unterscheiden. Dunkle Energie beeinflusst weiterhin die
Expansionseigenschaften des Universums. So führt ein großer Anteil von
Dunkler Energie dazu, dass ein sphärisches Universum nicht in sich
zusammenstürzt, oder ein flaches Universum immer weiter beschleunigt.
Bestimmte Formen der Dunklen Energie können sogar dazu führen, dass das
Universum lokal schneller als Lichtgeschwindigkeit expandiert und so in einem
Big Rip auseinandergerissen wird, da keine Wechselwirkungen
zwischen Teilchen mehr stattfinden können. Überlegungen zum unendlichen Volumen Interessant sind auch die philosophischen
Implikationen, welche sich als Konsequenzen aus einem Universum mit
unendlichem Volumen ergeben würden. Selbst extrem unwahrscheinliche, aber
mögliche Ereignisse müssten sich in einem solchen Universum unendlich oft
ereignen, solange die Wahrscheinlichkeit wenigstens noch größer als Null ist.
Dies wird zum Beispiel oft in Argumentationen zusammen mit dem anthropischen Prinzip verwendet, um einige, für die
menschliche Existenz notwendige Voraussetzungen zu erklären. Zieht man
allerdings in Betracht, dass gemäß der Quantentheorie in einem vorgegebenen
Raumvolumen nur eine endliche Anzahl von Zuständen untergebracht werden kann,
ergeben sich manche dieser Konsequenzen schon bei Universen
mit endlichem aber hinreichend großem Volumen. So schloss der Physiker Max Tegmark, dass aus dem gegenwärtigen Standardmodell des
Universums folge, dass im Durchschnitt alle Strukturen innerhalb des Universums Auf der derzeit größten beobachtbaren Skala
findet man Galaxienhaufen, die sich zu noch größeren Superhaufen
zusammenfinden. Die Superhaufen bilden wiederum fadenartige Filamente, die
riesige, blasenartige, praktisch galaxienfreie Hohlräume (engl. Voids, void =
leer) umspannen. Man spricht mitunter auch von der wabenartigen Struktur
des Universums. Es ergibt sich die folgende Rangfolge von den größten zu den
kleinsten Strukturen des beobachtbaren Universums: 2.
Superhaufen (Bsp.: Große Mauer
Durchmesser: ca. 1 Mrd. Lichtjahre) 3.
Galaxienhaufen (Bsp.: Lokale Gruppe, Durchmesser: ca. 10 Millionen
Lichtjahre) 4.
Galaxien (Bsp.: Milchstraße, Durchmesser: ca. 100.000
Lichtjahre) 5.
Sternhaufen (Kugelsternhaufen, Offene Sternhaufen,
Durchmesser: dutzende bis hunderte Lj.) 6.
Planetensysteme (Bsp.: Unser Sonnensystem,
Durchmesser: ca. 300 AE = 11
Lichtstunden) 7.
Sterne (Bsp.: Sonne, Durchmesser: 1.392.500 km) 8.
Planeten (Bsp.: Erde, Durchmesser:
12.756,2 km) 9.
Monde (Bsp.: Erdmond
Durchmesser: 3.476 km) 10. Asteroiden, Kometen (Durchmesser: wenige Kilometer bis mehrere
100 km) 11. Meteoride
(Durchmesser: vom Meter- bis herab zum Millimeterbereich, siehe Mikrometeorid)
12. Gas- und Staubpartikel 13. Moleküle, Atome,
Elementarteilchen
Anmerkung: Die Größenskalen sind stark
ineinander übergehend; so existieren beispielsweise Monde, die Planeten an
Größe übertreffen, Asteroiden, die wesentlich größer als manche Monde sind,
usw. Tatsächlich ist die Klassifizierung von Himmelsobjekten aufgrund ihrer
Größe in der Astronomie derzeit sehr umstritten, so zum Beispiel die Frage,
welche Sonnentrabanten zu den Planeten gezählt werden sollen und welche nicht
(Plutinos, Transneptune, etc.).
Pluto z.B.,
der lange um seinen Planetenstatus bangen musste, wird nun seit 24.08.2006
per Definition der Internationalen
Astronomischen Union (IAU) zu den Zwergplaneten gezählt. Siehe hierzu auch Astronomisches Objekt
·
Paralleluniversum,
Parallelwelt ·
Raumfahrt, Kosmologie, Weltraumvertrag |
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